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Hasselfelde: Ideen für den Strand am Ostufer der Kieler Förde

Der Strand Hasselfelde in Kiel-Dietrichsdorf ist der einzige Strand im Stadtgebiet auf dem Ostufer der Kieler Förde. 350 Meter breit, in einem Wald gelegen, eigentlich ganz idyllisch. Allerdings ganz ohne Infrastruktur, von einem Mini-Parkplatz abgesehen. Das soll sich ändern.

SPD und Grüne möchten diesen Strand aufwerten als einen ausgewiesenen Badestrand mit Sanitäranlagen, Badeaufsicht und einem Kiosk. Außerdem setzen sie sich für einen barrierefreien Zugang zum Wasser ein.

Das Grünflächenamt schlägt auch einen Bereich mit Spiel- und Sportgeräten vor.

Der Teil der Maßnahmen, der Barrierefreiheit oder Klimaschutz oder Anpassung an den Klimawandel zum Ziel hat, kann durch externe Mittel gefördert werden.

Das Thema wird demnächst im Ausschuss für Schule und Sport diskutiert: am 8. Februar, um 17 Uhr , im Magistratsaal, Rathaus.

Bürger und Bürgerinnen bekommen die Gelegenheit sich zu informieren und mit den Verantwortlichen aus Stadt und beauftragten Planungsbüros zu diskutieren:

  • Auf einem Öffentlichen Strandspaziergang am Freitag, 2. Februar 2024, um 14 Uhr. Treffpunkt Ecke Hasselfelde/Zum Kesselort)
  • An einem Informationsabend am Mittwoch, 7. Februar 2024, 18 – 20 Uhr, in der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule, Masurenring 6
  • Für beide Veranstaltungen wird um eine Anmeldung gebeten bei Doris.Hubert@kiel.de

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Strand Hasselfelde

Mehr Badestellen am Kieler Ostufer gewünscht

Mehr Badestellen am Kieler Ostufer gewünscht

Ein Antrag von SPD/Grüne/SSW im Ausschuss für Schule und Sport fordert die Einrichtung von mehr Badestellen am Ostufer der Förde und an der Schwentine. Nachdem sich das Schwimmen in der Förde am Westufer gut etabliert hat, haben die Kieler am Ostufer weniger Möglichkeiten auf ihrer Seite der Förde ins Wasser zu gelangen. Hauptursache ist die Tatsache, dass die Förde auf dem Ostufer teilweise nicht zugänglich ist. Die Werft„thyssenkrupp Marine Systems“ und das militärische Sperrgebiet „Marine Arsenal“ nehmen einen langen Teil des Fördeufers ein.

Schwimmmöglichkeiten , die schon bestehen, sind der Strand Hasselfelde und (inoffiziell) an der Schwentinebrücke (siehe Beitragsfoto).

Der Ausschuss wird sich in der Sitzung am 11. Januar mit folgenden Fragen befassen:

  • Könnte es an der Schwentine einen öffentlichen Badesteg geben?
  • Wo könnten zusätzliche Badestege am Ostufer errichtet werden?
  • Könnte die Kieler Bäder GmbH die Aufsicht übernehmen?
  • Wie sieht es mit Umkleiden, Toiletten, Strandkörben aus?
  • Wasserspielplätze in der Nähe?
  • Imbiss-Stände?

Ausschusssitzungen sind übrigens öffentlich. Der Ausschuss für Schule und Sport tagt am 11 Januar um 17 Uhr im Magistratssaal im Rathaus.

Der nächste Sommer kommt bestimmt und da macht es Sinn, schon einmal ans Schwimmen in der Förde zu denken.

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Was macht das Kieler Marinearsenal?

kn online: SPD und Grüne wollen Badestelle am Kieler Ostufer