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Erneut Bombenentschärfung im Schwentinental

Polizeiliche Mitteilung:

In Schwentinental ist erneut eine Fliegerbombe aufgefunden worden. Der amerikanische 500- Pfund-Blindgänger soll Freitagvormittag entschärft werden. Rund 1.000 Anwohner aus Schwentinental und Elmschenhagen müssen ihre Häuser verlassen. Auch die Bundesstraße 76 wird gesperrt.

Quelle: Landeshauptstadt Kiel

Um 09 Uhr werden am Freitag die Straßensperren eingerichtet. Bis 10 Uhr müssen alle Anwohner bzw. Angestellten ihre Häuser bzw. Arbeitsstätten verlassen haben. Die Bundesstraße 76 wird ab etwa 09:45 Uhr gesperrt. Die Entschärfung beginnt, sobald sichergestellt ist, dass sich niemand mehr im Sperrbereich aufhält. Über die Dauer der Maßnahmen können keine Angaben gemacht werden.

Anwohner werden mit Handzetteln über die Entschärfung informiert. Da erfahrungsgemäß nicht alle Betroffenen über Medien und Handzettel erreicht werden, bitten wir darum, sich mit Nachbarn auszutauschen und sich gegenseitig zu informieren.

Für Anwohner, die keine Möglichkeit haben, sich anderweitig aufzuhalten, ist ab 08 Uhr die Schwentinehalle (Aubrook 6, 24222 Schwentinental) als Notunterkunft geöffnet. Die Halle wird entsprechend vorbereitet, sodass Abstände zwischen den Personen eingehalten werden können. Die Stadt Schwentinental weist darauf hin, dass in der Halle Mund- und Nasenschutzmasken getragen werden müssen.

Da das Platzangebot in der Halle begrenzt ist, sollten sich betroffene Personen bereits jetzt Gedanken über einen alternativen Aufenthaltsort machen und sich grundsätzlich auf eine mehrstündige Abwesenheit einrichten.

Für Anwohner, die ihre Wohnungen nicht eigenständig verlassen können, richtet die Stadt Schwentinental ab Donnerstag ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 04307 / 811-228 ein. Auch bei sonstigen Rückfragen soll die genannte Telefonnummer genutzt werden. Das Bürgertelefon ist Donnerstag von 08 Uhr bis 18 Uhr und Freitag ab 08 Uhr bis Entschärfungsende besetzt.

Etwaige Fahrplanänderungen des ÖPNV können auf den Seiten www.kvg-kiel.de bzw. www.vkp.de nachgelesen werden. Der Bahnverkehr ist nicht betroffen.

Die Polizei wird am Einsatztag über die Sozialen Medien laufend informieren. Die Facebook-Seite ist unter http://t1p.de/pdkielfacebook abrufbar, der Twitter-Account lautet @SH_Polizei.

Entschärfung einer Fliegerbombe am 7. Juni

(Pressemitteilung der Stadt Kiel) Am Sonntag, 7. Juni wird im Bereich Holstein-Stadion ein Bombenblindgänger entschärft und geborgen. Es handelt sich um eine amerikanische Fliegerbombe von 500 Pfund.

Das Gebiet um die Fundstelle herum muss bis spätestens 12 Uhr evakuiert werden. Betroffen sind rund 2.600 Personen in fast 2.000 Haushalten.
English version

Die Bombe ist in einem schlechten Zustand, deswegen wird die Entschärfung voraussichtlich bis in den Nachmittag hinein dauern. Um die beiden Zünder sicher entfernen zu können, setzen die Kampfmittelräumer eine ferngesteuerte Wasserschneidetechnik ein.  

Bitte beachten Sie:

Bis spätestens 12 Uhr müssen Sie Wohnungen, Arbeitsplätze oder Geschäftsräume verlassen haben. Bitte richten Sie sich auf eine mehrstündige Abwesenheit ein und nehmen Sie entsprechend Verpflegung, Arzneimittel, Babynahrung und andere notwendige Dinge mit.

Die Sperrungen werden um 11 Uhr errichtet. Ab diesem Moment werden keine Personen mehr in das Evakuierungsgebiet hineingelassen. Die Sperrung des Gebiets kann einige Stunden, unter Umständen noch länger andauern.

Als Ersatzunterkunft steht die Tallinnhalle der Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule im Elendsredder 26 in 24106 Kiel bereit.

Sollten Sie durch Krankheit behindert oder bettlägerig sein, Hilfe brauchen oder Fragen zur Evakuierung haben, rufen Sie bitte beim Servicetelefon der Berufsfeuerwehr Kiel an, unter 0431 5905-555. Die Nummer ist erreichbar am Samstag, 6. Juni, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 7. Juni von 7 Uhr bis Evakuierungsende.

Für Menschen mit Hörbehinderung ist die E-Mail-Adresse ordnungsamt@kiel.de eingerichtet.

Das Bürger- und Ordnungsamt der Landeshauptstadt Kiel verteilt an alle betroffenen Haushalte einen Handzettel mit wichtigen Informationen.

Der Schutzbereich wird von der Polizei sowie dem Bürger- und Ordnungsamt gesichert. Bitte stellen Sie sich auf die erforderliche Evakuierung ein, und bedenken Sie, dass die Kosten einer eventuell notwendigen zwangsweisen Räumung durch die Polizei später zu erstatten wären.

Wichtige Informationen aufgrund der Corona-Pandemie:

  • Bitte prüfen Sie rechtzeitig vor Aufsuchen der Ersatzunterkunft, ob es für die Dauer der Entschärfung eine alternative Unterkunft (z.B. bei Freunden oder Familie) gibt.
  • Bitte tragen Sie in der Ersatzunterkunft einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Die Ersatzunterkunft wird so hergerichtet, dass Mindestabstände eingehalten werden können.

Tipps & Hinweise

  • Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, ob diese über die Evakuierung Bescheid wissen. Nicht alle haben die Medien verfolgt oder verstehen Deutsch. Helfen Sie ihnen durch ein einfaches Gespräch.
  • Achten Sie bitte auch unbedingt auf Radiodurchsagen.
  • Lassen Sie Fenster gegebenenfalls auf Kipp stehen, wenn Sie die Wohnung verlassen.

Ab 11 Uhr wird die Polizei das Gebiet sperren. Ab dann werden keine Personen mehr in das Evakuierungsgebiet hineingelassen.


Folgende Straßen und Bereiche sind von der Evakuierung betroffen:

  • Teile der B76
  • Teile der B503
  • Achterkamp 51 – 57 (ungerade Nummern)
  • Am Botanischen Garten (gesamte Straße)
  • Eduard-Adler-Straße 10 (gerade Nummern)
  • Elendsredder 19 – 77 (ungerade Nummern)
  • Elendsredder 30 – 36 (gerade Nummern)
  • Gurlittplatz 1- 3 fortlaufende Nummern
  • Gurlittstraße 1- 3 (ungerade Nummern)
  • Hanssenstraße 14 – 30 (gerade Nummern)
  • Hanssenstraße 15 – 19 (ungerade Nummern)
  • Heider Straße (gesamte Straße)
  • Husumer Weg 1 – 21 (ungerade Nummern)
  • Husumer Weg 2 – 4 (gerade Nummern)
  • Itzehoer Straße 1 – 15 (ungerade Nummern)
  • Kappelner Straße 1 – 11 (ungerade Nummern)
  • Leibnizstraße 11 – 19 (ungerade Nummern)
  • Leibnizstraße 12 – 16 (gerade Nummern)
  • Moorkamp (gesamte Straße)
  • Projensdorfer Straße 23 – 155 (ungerade Nummern)
  • Projensdorfer Straße 30 – 150 (gerade Nummern)
  • Schulredder 10 – 12 (gerade Nummern)
  • Steenbeker Weg 4 – 26b (gerade Nummern)
  • Steenbeker Weg 23 – 33 (ungerade Nummern)
  • Wesselburener Straße 1 – 3 (ungerade Nummern)
  • Westring 481 – 501 (ungerade Nummern)
  • Westring 496 – 500 (gerade Nummern)
  • Teile Schwarzer Weg
  • Reinhard-Demuth-Platz  

Fliegerbombe in Elmschenhagen

Nachtrag: Die Fliegerbombe in Elmschenhagen ist erfolgreich entschärft worden. Die Entschärfung begann um 13:45 Uhr und dauerte rund 90 Minuten. Die Anwohner*innen können in ihre Wohnungen zurückkehren.

In Elmschenhagen wird am Freitag, den 29. Mai eine Fliegerbombe entschärft. Hier die polizeiliche Mitteilung:

Gestern ist bei Bauarbeiten in Elmschenhagen erneut eine Fliegerbombe entdeckt worden. Sie wird Freitag durch unsere Kollegen des Kampfmittelräumdienstes entschärft. Hier die wichtigsten Fakten:

➡️ Bis 13 Uhr muss jeder den Evakuierungsbereich verlassen haben.

➡️ Ab 12 Uhr werden die Straßen gesperrt – niemand kommt mehr in das Gebiet rein. Welche Straßen und Hausnummern sind betroffen? Schaut auf die Tabelle, die als Bild an diesem Post hängt.

➡️ Die B76 bleibt durchgehend frei befahrbar.

➡️ Betroffen sind insgesamt rund 6.500 Personen aus Kiel und Schwentinental.

➡️ Die Entschärfung beginnt erst dann, wenn wir sicher sind, dass sich niemand mehr im Bereich aufhält. Eine genaue Zeit können wir also nicht nennen.

➡️ Wenn alles glatt läuft, dürften die Arbeiten am frühen Nachmittag beendet sein. Eine genaue Zeit können wir daher auch nicht nennen.

➡️ Macht euch bewusst, dass Personen, die sich noch im Sperrbereich aufhalten, die Maßnahmen verzögern und gleichzeitig dafür sorgen, dass Anwohner länger als nötig aus ihren Wohnungen müssen.

➡️ Richtet euch grundsätzlich auf eine mehrstündige Dauer der Maßnahmen ein und denkt ggfls. an Medikamente und Nahrung.

➡️ Macht euch schon jetzt Gedanken über einen Aufenthaltsort während der Maßnahmen. Denkt dabei an die geltenden Corona-Regelungen.

➡️ Als Notunterkunft steht euch Freitag ab 12 Uhr die Hein-Dahlinger-Halle (Geschwister-Scholl-Straße 9) zur Verfügung. Der Zugang erfolgt über die Preetzer Straße.

➡️ Die Halle wird so vorbereitet, dass Abstände eingehalten werden können. Wer in die Halle will, muss eine Mund- und Nasenschutzmaske tragen. Wer keine hat, bekommt vor der Halle eine von den Ehrenamtlern des Rettungsdienstes.

➡️ Die Feuerwehr schaltet Donnerstag von 10-16 Uhr und Freitag ab 07 Uhr das Bürgertelefon frei. Die Rufnummer lautet 0431 / 5905 555. Hier sollten sich diejenigen melden, die nicht in der Lage sind, ihre Wohnungen eigenständig zu verlassen.

➡️ Die Stadt verteilt ab heute mehrsprachige Handzettel an alle betroffenen Haushalte. Da dadurch und durch die (sozialen) Medien erfahrungsgemäß nicht alle erreicht werden, bitten wir euch, mit Nachbarn zu sprechen und euch auszutauschen.

➡️ Fahrplanänderungen im ÖPNV seht ihr hier: www.kvg-kiel.de

➡️ Unsere offizielle Pressemeldung könnt ihr hier lesen: https://t1p.de/simfz. Das Kartenmaterial steht dort auch in größerer Auflösung zur Verfügung.

➡️ Wir halten euch Freitag auf dieser Seite und über Twitter (@SH_Polizei) auf dem Laufenden.

➡️ Und zuletzt: Wir kriegen das auch diesmal wieder hin!

Am Freitag wird ein Bombenblindgänger entschärft

Polizeiliche Mitteilung: Am Freitag, den 21. Februar, wird in der Nähe des Holstein-Stadions ein Bombenblindgänger entschärft und geborgen. Bei der Bombe, die bei Sondierungsarbeiten durch Spezialisten des Landeskriminalamtes gefunden wurde, handelt es sich um eine amerikanische 500 Pfund Bombe mit Bug- und Heckzünder.

Zurzeit überprüfen die Experten, ob sich an einem weiteren Verdachtspunkt eine zweite Bombe befinden könnte.

Für die Entschärfung werden ab 11:00 Uhr im Nahbereich des Stadions Straßen betroffen sein. Weitere Informationen zu dem Evakuierungsgebiet sowie eine Karte des betroffenen Gebietes sind auf www.kiel.de zu finden.

Es sollen rund 2.600 Menschen in 1.944 Haushalten von der Entschärfung betroffen sein. Das Bürger- und Ordnungsamt der Landeshauptstadt Kiel verteilt an alle betroffenen Haushalte einen Handzettel mit wichtigen Informationen. Die neuen Handzettel der Stadt Kiel sind in geschlechtergerechter Sprache verfasst und weisen in mehreren Sprachen auf die Entschärfung hin. Ein QR-Code führt die Betroffenen direkt auf die Website der Stadt Kiel.

Betroffene werden gebeten, sich auf eine mehrstündige Abwesenheit einzustellen und gegebenenfalls Verpflegung, Arzneimittel, Babynahrung u. ä. mitzuführen.

Die Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelräumdienst soll ab 12:00 Uhr erfolgen. Als Ersatzunterkunft steht für die Zeit der Evakuierung die Talinnhalle der Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule im Elendsredder 26 in 24106 Kiel bereit.

Personen, die auf medizinische Hilfe angewiesen sind oder Fragen zur Evakuierung haben, bittet die Stadt um die Nutzung des Bürgertelefons der Berufsfeuerwehr Kiel. Dieses steht unter 0431-5905-555 am Donnerstag, den 20. Februar, zwischen 08:00 und 18:00 Uhr und am Freitag, den 21. Februar, von 07:00 Uhr bis zum Evakuierungsende zur Verfügung. Es wird auch gebeten, Nachbarn über die Evakuierung zu informieren.

Die Bundesstraßen 76 und 503 werden in dem betroffenen Bereich gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Dieser Bereich sollte während der Entschärfung weiträumig umfahren werden. Die Polizei rechnet mit deutlichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet.

Bombenentschärfung am Mittwoch – Ost- und Westufer betroffen!

Polizeiliche Mitteilung:

Am Mittwoch, den 15. Januar, soll im Bereich der Werftstraße 112 (“TKMS”) eine 500 Pfund schwere britische Fliegerbombe entschärft werden.

Die Bombe liegt auf dem Werftgelände und soll laut Kampfmittelräumdienst in einem schlechten Zustand sein. Sie wurde bei Bauarbeiten gefunden. Die Entschärfung ist am Mittwoch, den 15. Januar geplant und wird aufgrund des Zustandes voraussichtlich zwei bis vier Stunden dauern. Die Spezialisten des Landeskriminalamtes werden eine Wasserschneideanlage verwenden.

Ab 08:00 Uhr werden keine Personen mehr in das betroffene Gebiet gelassen; ab 09:00 Uhr werden alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, dieses verlassen zu haben. Die Entschärfung beginnt gegen zirka 10:00 Uhr, wenn die Evakuierung abgeschlossen ist.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die Entschärfung verzögert, wenn noch Menschen in dem Evakuierungsgebiet anwesend sind.

Weitere Details – auch zu den betroffenen Haushalten – entnehmen Sie bitte den aktuellen Informationen der Stadt Kiel unter www.kiel.de/entschaerfung

Von der Evakuierung sind rund 3000 Bürgerinnen und Bürger in 1833 Haushalten betroffen.

Der Schiffsverkehr auf der Förde wird eingestellt werden. Davon betroffen ist auch die “F1” der SFK. Diese verkehrt in der Zeit der Sperrungen nicht zwischen Hauptbahnhof und Reventlow-Brücke.

Auch größere Gebäude wie das des Norddeutschen Rundfunks sind betroffen und müssen evakuiert werden.

Die Polizeidirektion Kiel stellt sich mit starken Kräften auf diesen Einsatz ein.

Betroffene sollten sich auf eine mehrstündige Abwesenheit einstellen und ggf. auch an Verpflegung, Arzneimittel, Babynahrung und ähnliches denken.

Das Evakuierungsgebiet selbst sollte weiträumig umfahren werden.

Sofern kurzfristig eine Ersatzunterkunft erforderlich ist, können Bürgerinnen und Bürger am Evakuierungstag ab 08.00 Uhr die Mensa der Hans-Christian-Andersen-Schule in der Stoschstraße 24-26 (Ecke Ostring) in 24143 Kiel aufsuchen. Sollten Betroffene durch Krankheit behindert oder bettlägerig oder hilfebedürftig sein oder Fragen zur Evakuierung haben, bittet die Stadt Kiel um telefonische Nachricht beim Bürgertelefon der Berufsfeuerwehr Kiel unter 5905-555 und zwar am Dienstag, den 14. Januar, von 14.00 bis 18.00 Uhr und am Mittwoch, den 15. Januar, von 06.00 Uhr bis Evakuierungsende.